Ja Mist der Tag war doch tatsächlich gekommen. Es ging auf den Kurs bei Sabine Mosen
Morgens um sieben war ich am Stall und lud meine Sachen in das Auto lieber zu viel als zu wenig also einfach alles rein. Bandagen, Kappzaum, Gerten, Sattel, usw. Als nächstes holte ich Mali von der Wiese und machte ihn erstmal hübsch. Also so hübsch es halt ging. Fell sauber, Haare ordentlich und Hufe entsandet.
Er bekam eine Fleecedecke auf und ich präparierte alles fürs Verladen. Thilo bekam die Maisflocken die ich Mali versprochen hatte und stellte sich vorne in den Hänger. Ich kam mit Mali am Knoti und 7 Meter Seil vom Anbinder auf den Hof. Mali ahnte schon was kommt und gucke erwartungsvoll um die Ecke.
Ich sortierte mich und dann ging es los. Ich glaub 3-4 Mal musste ich ihn hochschicken und dann konnten wir locker die Stange zu machen und Mali stand auf dem Hänger. Klappe hinten zu, vorne noch etwas Mais fressen und dann fuhren wir los.
Es war sehr regnerisch, die Trecke dauerte dadurch länger, aber nach einer guten Stunde waren wir in Gestorf. Ich suche V. die mir erklärte welche Box wir bekamen und ich machte mich ans ausladen. Mali kam brav aus dem Hänger. Etwas krumm, aber gut wir wollten auch keinen Schönheitspreis damit gewissen.
Die Box war riesig und nur ganz weit oben überdacht, so dass Mali nicht naß wird, aber ganz viel frische Luft bekommt.
Ich stellte sicher, dass dort alles in Ordnung ist und fuhr für mein Seelenheil noch mal nach Hause. Zwei Stunden hielt ich Mittagsschlaf und dann ging es wieder ab nach Gestorf. Dorf angekommen lernte ich nach und nach meine Mitreiter kennen und auch S.M.
Die nächsten vier Stunden betrachtete ich den Unterricht der unterschiedlichen Pferd-Reiterpaare. S.M. hatte sogar einer Schülerin ihr eigenes Pferd zu Verfügung gestellt. Sehr interessant, aber auch sehr anstrengend das ganze. Ich konnte mir gut ein erstes bild von S.M. Unterricht machen und stellte auch recht bald fest wo Ihre Schwerpunkte lagen. Zwischendurch hatte ich echt Angst vor meiner eigenen Stunde. Bekommen Mali und ich das hin? Können wir das zeigen was wir können? Werden wir unseren eigenen Ansprüchen genügen?
Sehr von Vorteil war, dass alle Paare größere oder kleinere Problemchen hatten. Und es war kein S Dressurreiter dabei. Unheimlich beruhigend für mich.
Um 15:00 Uhr wollte ich Mali ne Runde longieren. In der Halle alleine war es aber zu viel für ihn daher ging ich auf den schönen Platz. Da klappte es dann auch ganz gut. Meine Peitsche war allerdings im Auto und das hatte Thilo noch mal mit nach hause genommen. Es war etwas Mühsam Mali zügig vorwärts zu bekommen. Daher machten wir nur so 20 Minuten, einfach für meinen Kopf der mir dann sagte, dass Mali sich ja jetzt schon mal etwas bewegt hat.
Irgendwann nachdem ich noch etwas zugeguckt hatte machte ich Mali fertig. War wohl so gegen 18:00 Uhr. Dummerweise hustete Mali ganz Dolle. Ich sah mich schon den TA rufen und nicht mit Reiten. Ich entschloss mich aber erstmal in die Halle zu gehen und dann weiter zu schauen.
Dort führte ich Mali ein paar Runden rum. Er war ganz ruhig und ich stieg auf. Als die Stunde vor mir zu Ende war stellte ich Mali und mit vor. Er war wie immer ein kleiner Macho der erstmal nicht stehen blieb sonder das Publikum und S.M. in unsere Vorstellung mit einbeziehen wollte.
Dann sollte ich einfach mal machen. Na Super also fing ich mit meinem Programm an. S.M. korrigierte erst nach und nach.
Es war sehr angenehmer Unterricht. Bestimmt aber in einer aber angenehmen Form.
Sie verbesserte das Aktion/Reaktion bei mir, dass von mir immer irgendwie zu lasch ausgeführt wurde. Dann machten wir uns an den Trab und das Runden im Trab.
Im Nachhinein stellte ich fest, dass ich mich ganz in den Unterricht fallen ließ, man kann auch sagen: ich machte nichts mehr alleine. Ob das nun gut oder schlecht war weiß ich nicht. Ich fand jedenfalls das Mali gar nicht so schlecht lief. Die Schwerpunkte waren etwas anders gesetzt als bei C. Die übrigens da war und unsere Vorstellung genau mit ansah.
Wir probierte einige Sachen aus auch den Galopp, dem S.M. Für ganz gut beurteilte, obwohl wir da noch nicht so lange dran waren.
Das ist jedenfalls die Stunde von der ih am wenigsten weiß, vielleicht war ich doch leicht getreten.
Mali bekam Feierabend, ich auch. Ich schaute noch der letzten Teilnehmer zu, die zufällig auch bei C. Unterricht nimmt seit kurzem.
Danach ging es lecker essen. Das hatten wir uns auch alle verdient. Bei so einer netten runde dauerte das essen sogar bis halb zwölf. Es ging dann schnell nach Hause. Um eins ging glaub ich da Licht aus. Na Super in fünf Stunden klingelt der Wecker.
Dies ist das Trainingstagebuch meines Spaniers Malagueno. Wir haben uns der Ecole de Légèreté nach Philippe Karl, der klassisch barocken Reitkunst, dem Horsemanship und dem Longenkurs von Babette Teschen verschrieben. Ich berichte hier über das tägliche Training, aber auch über unsere Kurse, Turniere, Auftritte, Ausritte. Mehr Info auch auf unserer Hompage: www.jasminmuething.de Viel Spaß beim Lesen.
Donnerstag, 04.10.2012 die neue Kamera
Regentag. Nichts als Regen, aber halt auch Tag der neuen Kamera. Ja wir haben es getan, nicht zum allerersten sondern zum zweiten Mal. Wir haben uns eine Kamera gekauft. Vorher wurde der Marktpreis der alten gecheckt. Der lag erstaunlich hoch. Bei Media Markt hat sie uns dann doch überzeugt und wir haben eine ganz neue Nikon D3200 mit einem 55-300 Objektiv mitgenommen. Ganz tolles Teil. Aber es regnete. Als wir mittags wieder zuhause waren hatte ich das fotografieren schon abgeschrieben, aber gegen vier Uhr zog ein kleines Band ohne Wolken über den Himmel.
Die Chance also ab zu Mali.
Um groß was zu machen war es zu nass, aber ich ließ Mali oben auf unserer Wiese laufen und übte mich im fotografieren mit der Kamera. Daher gibt es heute mal wieder viele tolle Bilder.
Wie waren gerade fertig dann ging der Regen wieder los.
Morgen geht der Kurs los ich bin schon ganz aufgeregt.
Die Chance also ab zu Mali.
Um groß was zu machen war es zu nass, aber ich ließ Mali oben auf unserer Wiese laufen und übte mich im fotografieren mit der Kamera. Daher gibt es heute mal wieder viele tolle Bilder.
Wie waren gerade fertig dann ging der Regen wieder los.
Morgen geht der Kurs los ich bin schon ganz aufgeregt.
Mittwoch, 03.10.2012 Reiten am Morgen
Vertreibt Kummer und Sorgen oder Morgenstund hat Gold im Mund. Demnach war ich heute um halb acht am Stall. Viertel vor acht war Mali fertig und wir marschierten auf den Platz. Ich war wieder zu faul für die Wiese, aber gut wir hatten trotzdem eine schöne Einheit.
Sie Sonne ging gerade auf. Der Himmel war in ein ganz zartes rosa getaucht als wir anfingen.
Im Osten steigt ein rötlich Ahnen
am Himmel auf als schwaches Licht,
beginnt sich seinen Weg zu bahnen,
uns einen neuen Tag verspricht.
Nur zögernd graue Nebel steigen
und treiben träumerisch ihr Spiel.
Es hängen Schatten in den Zweigen,
der Morgentau vor kurzem fiel.
Da ruft ein einsam, selig Klingen
und weckt den jugendlichen Tag,
vereint sich bald mit jubelnd Singen
und leisem, sanften Flügelschlag.
Mali macht gut mit obwohl es ja doch recht früh war. Wir starteten langsam und gediegen. Damit wir langsam wach werden konnten.
Die Anlehnung war heute recht angenehm von Anfang an. Ich versuchte Mali direkt im Schulterverschieben recht lang zu lassen, das gelang uns auch recht gut.
Ich machte alle Seitengänge durch. Erst SH, dann Travers und Renvers. SH ist immer ein kleines bisschen Arbeit, Travers auf der Gerade klappt gut und wenn ich das SH gut eingeleitet bekomme schaffe ich auch ein paar Schritte schönes Renvers. Damit waren wir aufgewärmt und wir machten mit Trab weiter.
Auf dem Zirkel ritten wir auf jedem viertel Stellungswechsel. Das war auch eine ganz schöne Koordinationssache für mich, aber man muss sich so schnell umstellen, dass man schön locker wird. Zwischendurch versuche ich auch einfach mal nur zu fühlen. Drauf zu achten was ich machen muss ohne, dass ich mir alles angucke. Das gelingt mir auch sehr gut.
Das Schulterverschieben klappt nun auch sehr schön im Trab ohne, dass Mali und ich aus dem Gleichgewicht oder dem Trab kommen. Demnach schlängelten wir noch ein paar Ründchen durch die Gegend bis wir durchparierten und KonterSH beim antraben übten.
Wieder eine Übung bei der es letztendlich nur darum geht, dass ich korrekt sitze und meinen Körper korrekt kontrolliere. Heute hatte ich aber die Gewisse Körperkontrolle und wir legten einige schöne Übergänge an.
Der Galopp war kurzzeitig etwas holprig recht. Dafür nahm ich mal wieder die ganze Bahn mit hinzu. Oft fällt Mali da auf der langen Seite noch etwas auseinander, aber es ist viel angenehmer geworden und wir brettern auch nicht mehr durch die Ecken.
Zum Abschluss gab es lecker Hafer mit Äpfeln.
Nachmittags hatten wir eine kleine Weiberrunde und zu Sekt und Geschnatter wurde das ganze Sattelzeugs geputzt.
Sie Sonne ging gerade auf. Der Himmel war in ein ganz zartes rosa getaucht als wir anfingen.
Im Osten steigt ein rötlich Ahnen
am Himmel auf als schwaches Licht,
beginnt sich seinen Weg zu bahnen,
uns einen neuen Tag verspricht.
Nur zögernd graue Nebel steigen
und treiben träumerisch ihr Spiel.
Es hängen Schatten in den Zweigen,
der Morgentau vor kurzem fiel.
Da ruft ein einsam, selig Klingen
und weckt den jugendlichen Tag,
vereint sich bald mit jubelnd Singen
und leisem, sanften Flügelschlag.
Mali macht gut mit obwohl es ja doch recht früh war. Wir starteten langsam und gediegen. Damit wir langsam wach werden konnten.
Die Anlehnung war heute recht angenehm von Anfang an. Ich versuchte Mali direkt im Schulterverschieben recht lang zu lassen, das gelang uns auch recht gut.
Ich machte alle Seitengänge durch. Erst SH, dann Travers und Renvers. SH ist immer ein kleines bisschen Arbeit, Travers auf der Gerade klappt gut und wenn ich das SH gut eingeleitet bekomme schaffe ich auch ein paar Schritte schönes Renvers. Damit waren wir aufgewärmt und wir machten mit Trab weiter.
Auf dem Zirkel ritten wir auf jedem viertel Stellungswechsel. Das war auch eine ganz schöne Koordinationssache für mich, aber man muss sich so schnell umstellen, dass man schön locker wird. Zwischendurch versuche ich auch einfach mal nur zu fühlen. Drauf zu achten was ich machen muss ohne, dass ich mir alles angucke. Das gelingt mir auch sehr gut.
Das Schulterverschieben klappt nun auch sehr schön im Trab ohne, dass Mali und ich aus dem Gleichgewicht oder dem Trab kommen. Demnach schlängelten wir noch ein paar Ründchen durch die Gegend bis wir durchparierten und KonterSH beim antraben übten.
Wieder eine Übung bei der es letztendlich nur darum geht, dass ich korrekt sitze und meinen Körper korrekt kontrolliere. Heute hatte ich aber die Gewisse Körperkontrolle und wir legten einige schöne Übergänge an.
Der Galopp war kurzzeitig etwas holprig recht. Dafür nahm ich mal wieder die ganze Bahn mit hinzu. Oft fällt Mali da auf der langen Seite noch etwas auseinander, aber es ist viel angenehmer geworden und wir brettern auch nicht mehr durch die Ecken.
Zum Abschluss gab es lecker Hafer mit Äpfeln.
Nachmittags hatten wir eine kleine Weiberrunde und zu Sekt und Geschnatter wurde das ganze Sattelzeugs geputzt.
Dienstag, 02.10.2012 Reiten
Der brachte genug Arbeit mit sich also schwang ich mich morgens um zehn in den Sattel. Es war ruhig und ich machte meine Top 100 an um uns etwas beschallen zu lassen.
Schwerpunkt legte ich erstmal auf Biegung. Nach innen nach außen, über Schulterverschieben bis SH.
Schulterverschieben funktionierte sehr gut. Ich probte die Schenkelempfindlichkeit im Stand. Das war sehr direkt und korrekt. Dann fand dem SH nichts mehr im Weg. Das fragte ich aber eigentlich nur auf dem Zirkel ab.
Beim Trab konnte ich mich nicht beschweren. Wirklich Tiefe Dehnung klappt zuverlässig zum Ende hin also starteten wir wieder mit Stellungswechseln in allen Himmelsrichtungen.
Galopp machte viel Spaß. Linke hab bekomme ich schon etwas Stellung und Dehnung hin wenn Mali und ich voll bei der Sache sind. Recht haben wir heute erstmal mit innenstellung angefangen. Vielleicht hätte ich da auch Zügel vor geben können, aber da möchte ich erst, dass die Biegung noch konstanter wird.
Morgen wird es früh, da ich den ganzen Tag eingeplant bin und abends das Sattelzeugs geputzt wird. Das will ich dann vor dem Kurs natürlich nicht mehr benutzen also Reite ich einfach morgens.
Schwerpunkt legte ich erstmal auf Biegung. Nach innen nach außen, über Schulterverschieben bis SH.
Schulterverschieben funktionierte sehr gut. Ich probte die Schenkelempfindlichkeit im Stand. Das war sehr direkt und korrekt. Dann fand dem SH nichts mehr im Weg. Das fragte ich aber eigentlich nur auf dem Zirkel ab.
Beim Trab konnte ich mich nicht beschweren. Wirklich Tiefe Dehnung klappt zuverlässig zum Ende hin also starteten wir wieder mit Stellungswechseln in allen Himmelsrichtungen.
Galopp machte viel Spaß. Linke hab bekomme ich schon etwas Stellung und Dehnung hin wenn Mali und ich voll bei der Sache sind. Recht haben wir heute erstmal mit innenstellung angefangen. Vielleicht hätte ich da auch Zügel vor geben können, aber da möchte ich erst, dass die Biegung noch konstanter wird.
Morgen wird es früh, da ich den ganzen Tag eingeplant bin und abends das Sattelzeugs geputzt wird. Das will ich dann vor dem Kurs natürlich nicht mehr benutzen also Reite ich einfach morgens.
Montag, 01.10.2012 longieren
Nein Schau mal einer guck heute wurde nicht geritten, mir war nicht gut und ich hatte Motivationsprobleme.
Trotzdem soll das Pferdchen ja bewegt werden.
Wir starteten die Longeneinheit mir 15 Minuten Schritt. Mali lief schon jetzt in einem schönen Schritt.
Der Trab war direkt entspannt und locker. Um mehr Hinterhandaktivität zu bekommen machten wir viele Übergänge und Tempowechsel.
Sehr großartig war der Galopp, wenn man sich vorstellt, dass wir da vor einem halben Jahr noch wirklich große Probleme hatten ist er jetzt wirklich viel besser geworden. Ganz entspannt, ruhig und toll durchgesprungen. Das auf beiden Händen.
Insgesamt dauerte die Einheit 45 Minuten bis in den Mondschein hinein.
Trotzdem soll das Pferdchen ja bewegt werden.
Wir starteten die Longeneinheit mir 15 Minuten Schritt. Mali lief schon jetzt in einem schönen Schritt.
Der Trab war direkt entspannt und locker. Um mehr Hinterhandaktivität zu bekommen machten wir viele Übergänge und Tempowechsel.
Sehr großartig war der Galopp, wenn man sich vorstellt, dass wir da vor einem halben Jahr noch wirklich große Probleme hatten ist er jetzt wirklich viel besser geworden. Ganz entspannt, ruhig und toll durchgesprungen. Das auf beiden Händen.
Insgesamt dauerte die Einheit 45 Minuten bis in den Mondschein hinein.
Sonntag, 30.09.2012 Reiten
Im Urlaub reite ich dann doch fast eigentlich immer. So wie auch heute. Das Wetter war überraschend gut.
Nachdem ich gestern nicht so zufrieden war heute also noch mal das gleiche Programm. War auch irgendwie alles besser. Vielleicht auch weil ich alleine war. Den einzigen Fehler den ich mit eingestehen muss war, dass ich wieder zu faul war um auf die Wiese zu marschieren Sonden auf dem Platz blieb. Schön doof.
Da merke ich nämlich, dass Mali oft hinten wegrutscht und dann irgendwann keine kraft mehr hat.
Hilft aber nichts. Wir hatten trotzdem eine ganz nette Einheit. Dehnung im Trab war ganz gut und meine konterSH Schritt Trab Übergänge waren ganz passable.
Im Galopp hatten wir rechts zwei mal Probleme mit dem korrektem angaloppieren, schafften es aber dennoch.
Was uns zum lockermachen ganz gut hilft sind Wechsel von innen zu außenstellung. Ins Programm ist es mit aufgenommen, ich hoffe das hilft uns noch lange.
Nachmittags war ich D. Und Cia besuchen. Nach drei Wochen und insgesamt 6 Trainingseinheiten habe ich Cia heute wirklich längere Phasen im Trab in die Dehnung bekommen. Ch war echt etwas stolz auf mich selber.
Nachdem ich gestern nicht so zufrieden war heute also noch mal das gleiche Programm. War auch irgendwie alles besser. Vielleicht auch weil ich alleine war. Den einzigen Fehler den ich mit eingestehen muss war, dass ich wieder zu faul war um auf die Wiese zu marschieren Sonden auf dem Platz blieb. Schön doof.
Da merke ich nämlich, dass Mali oft hinten wegrutscht und dann irgendwann keine kraft mehr hat.
Hilft aber nichts. Wir hatten trotzdem eine ganz nette Einheit. Dehnung im Trab war ganz gut und meine konterSH Schritt Trab Übergänge waren ganz passable.
Im Galopp hatten wir rechts zwei mal Probleme mit dem korrektem angaloppieren, schafften es aber dennoch.
Was uns zum lockermachen ganz gut hilft sind Wechsel von innen zu außenstellung. Ins Programm ist es mit aufgenommen, ich hoffe das hilft uns noch lange.
Nachmittags war ich D. Und Cia besuchen. Nach drei Wochen und insgesamt 6 Trainingseinheiten habe ich Cia heute wirklich längere Phasen im Trab in die Dehnung bekommen. Ch war echt etwas stolz auf mich selber.
Samstag, 29.09.2012 Reiten
Morgens war G. Mein Sattler zu Besuch. Mali hat so viel abgenommen, dass die Kammer zu weit geworden ist. War ja klar, dass wieder irgendwas sein musste. Immerhin konnte G. Ihn mir für den Kurs fertig machen. Er hat mir auch seine Lammfellsatteldecke ausgeliehen. So eine muss dann jetzt auch bestellen. Sonst müsste ich den Unterbau vom Sattel umbauen lassen, aber wir versuchen es erstmal so.
Ich hab Mali dann wieder auf die Wiese gebracht, allerdings nur bis mittags. Meine Schwester und Vater kamen zu Besuch.
Natürlich musste ich was vorreiten. Lief aber schon mal besser. Nen kleinen Sprung haben wir auch zwei, drei mal mitgenommen.
Vivi, meine Schwester war natürlich auch mal dran mit Reiten. Hat sie früher ja schließlich auch mal gemacht. Mali war ganz brav und Vivi hat das gut gemanagt.
Ich hab Mali dann wieder auf die Wiese gebracht, allerdings nur bis mittags. Meine Schwester und Vater kamen zu Besuch.
Natürlich musste ich was vorreiten. Lief aber schon mal besser. Nen kleinen Sprung haben wir auch zwei, drei mal mitgenommen.
Vivi, meine Schwester war natürlich auch mal dran mit Reiten. Hat sie früher ja schließlich auch mal gemacht. Mali war ganz brav und Vivi hat das gut gemanagt.
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