Sonntag, 22.06.2014 25km Ausritt


Heute war Auszeittag und damit ein langer Ausritt angesagt. Ich hatte mir knapp 25km vorgenommen. Eine Route hatte ich auch im Kopf. Es ging wieder Richtung Auhagen.

Irgendwie verquatsche ich mich am Anfang zwei Mal so dass wir später loskamen als eigentlich gewollt.

Naja wir haben ja Zeit. Also ging es erstmal in Wald den altbekannten Weg. Wir trabten ein kleines Stück und die erste Möglichkeit links galoppierten wir direkt unseren ersten km. Wir kamen zur Brücke über den Kanal und marschierten munter weiter.

Heute ging es mal nicht links rum weiter sondern genau in die andere Richtung, dort ist auch die schöne Strecke am Feld lang die wir auch gleich mal durchgaloppierten. Uns begegneten einige Störche. Bestimmt 5-6 Stück.

Es rechts rum und ab dort begann eine neue Strecke. Im dunklen einiger Bäume entdecke ich einen Trecker mit riesen Anhänger zum düngen. Ich ließ Mali einige Schritte zurückgehen und wartete drauf, dass der Trecker vor uns aufs Feld konnte, dann ging es für uns weiter.

Wir überquerten eine Straße und dann waren wir im Feld. Wir trabten einige hundert Meter und als es leicht bergauf ging galoppierten wir. Ich entschied nicht die geplante Strecke zu gehen sondern diese etwas weiter auszudehnen. Gute Entscheidung die Wege dort waren traumhaft.

Wir konnten viele Strecken schön locker lässig durchgaloppieren. Immer wieder versammelte ich Mali ein bißchen und er bot mir sehr gesetzten Galopp an. Allerdings immer nur mal wieder kurze Strecken.

Ach war das herrlich. Ich konnte bis zu unserem Haus nach Beckedorf gucken, auch wenn es so weit weg war, dass ich es nicht erkennen konnte.

Wir ritten ein Stück altbekannte Strecke und dann probierte ich einen Weg in Tal zurück. Horror. Ich hasse ja bergabreiten, aber der Weg war echt heftig. Mali und ich schafften das aber ohne größere Probleme. Allerdings sollten wir da mal hoch reiten, für die Popomuskulatur.

Wir ritten durch Sachsenhagen, denn ich wollte noch eine neue Strecke ausprobieren. Ich nehme jetzt mal vorne weg, dass die scheiße war.

Extrem hohes Gras, das ging ja noch, aber unser Rückweg war auch mit Meterhohen Sträuchern zugewachsen. Das wird hier also nicht.

Wir waren beide froh als wir den kilometerlangen Umweg geschafft hatten. Nun ging es langsam Richtung Heimat.

Wir waren auch beide schon langsam etwas platt. Einem Regenguss sind wir auch ganz knapp entkommen. Alles in allem war es sehr schön.

Viel neues gesehen, alles war total entspannt. Was will man mehr?

24,4km in 2:53. Danach waren wir beide aber auch super kaputt.

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